Am 9. März trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises Archivierung – Jens Dänner, Uwe Baumann und Otto Zimmerer – zu einer gemeinsamen Sitzung. Ralf Heger musste sich entschuldigen. Als Gast nahm die 1. Vorsitzende Beate Harder teil, die sich über den aktuellen Stand und die Fortschritte der Arbeit informierte.
Die Archivierung der großen Menge historischer Fotografien stellt eine erhebliche Herausforderung dar. Bereits die Auswahl der Bilder im Hinblick auf ihre Archivierungswürdigkeit erfordert viel Zeit und Sorgfalt. Hinzu kommt die aufwendige und detaillierte Dokumentation jedes einzelnen Fotos, bei der Aspekte wie Quelle, Format, Inhalt und Anlass präzise erfasst werden müssen.
Die Mitglieder des Arbeitskreises berichteten, dass diese Aufgaben einen sehr hohen Arbeitsaufwand bedeuten und die vorhandenen Kapazitäten stark beanspruchen. Vor diesem Hintergrund verständigte man sich darauf, künftig häufiger zusammenzukommen, um die Arbeit besser zu bewältigen. Zudem wurde angeregt, neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter für den Arbeitskreis zu gewinnen, um die anstehenden Aufgaben auf mehr Schultern zu verteilen.
Gleichzeitig konnte der Arbeitskreis aber auch festhalten, dass bereits eine große Menge an Fotos erfolgreich archiviert wurde. Auf diese geleistete Arbeit blicken die Mitglieder mit berechtigtem Stolz.
Darüber hinaus freut sich der Arbeitskreis Archivierung über weitere interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Freude daran haben, an der Sicherung und Dokumentation unserer Ortsgeschichte mitzuwirken. Ob bei der Sichtung von Fotos, der Beschreibung von Motiven oder der digitalen Archivierung – jede Unterstützung ist herzlich willkommen.
In diesem Zusammenhang laden wir auch weiterhin dazu ein, historische Fotografien, Postkarten oder Dokumente aus Privatbesitz mit uns zu teilen. Gemeinsam können wir so wertvolle Erinnerungen bewahren und für kommende Generationen zugänglich machen.

